STARTRAMPE.NET Logo
 
 

Forum: Expertenchats

Expertenchats

Themen: 17, Antworten: 51, Views: 23727

Themen Übersicht»

 
 

Thema: Expertenchat Psychologie am 28. Oktober 2009

Am 28.10.2009 gibt es einen Expertenchat mit unserem Experten Jörg Eisenhuth, Thema: Psychologie.

Herr Eisenhuth bat darum, dass wir vorab Fragen sammeln. Dafür gibt's ab sofort dieses Forum:

Was wollt Ihr von unserem Psychologen wissen? Bitte fleißig Fragen eintragen!

von: carmen am: 22.10.2009 13:13h
Antworten: 6, Views: 2316

Zum letzten Beitrag»


Beitrag (#1) von: Z-I-C-K-E am: 24.10.2009 19:33h

Was mich so interessieren würde...

Kann man so gut in seiner Rolle drin sein das man sie selber irgendwann glaubt??
Z.b. von heute auf morgen im Rolli und nach außen immer stark und selbstbewusst sein.

Brauch man einen Psychologen nach so einem Erlebniss??

Wie laufen solche Sitzungen ab??

Extremer innerlicher Druck: Zeichen zum Psychologen zu gehen!??


Beitrag (#2) von: klaus560 am: 24.10.2009 22:11h

RE:

"nach außen immer stark und selbstbewusst sein" also eine Maske, das geht nicht lange gut. Aber von außen und innen selbstbewußt das geht, zwar ichtganu so schnell wie man im Rolli landet aber nach 2-3 Monaten. Gut geht ews mir wenn ich was leiste und wenn auch als inkompletter C5/6er glaube ich da kann mir kaum ein Nichtbehinderter das Wasser reichen. Zumindest hatte ich in 30 Jahren noch nie - nichteinmal ein h Weltschmerzstimmung weil ich behindert bin. Manchmal wundert es mich selber.

"Braucht man einen Psychologen"
Zu meiner Zeit gab es sowas nicht. Zitat eines kompletten frischen Para "ich habe kein psychologisches Problem, mein Problem ist wie bekomme ich schnelle genug die Hose runter wenn ich pinkeln muß"


Beitrag (#3) von: Goldie27 am: 27.10.2009 10:44h

RE: RE:

Mich würde interessieren, wie man als Angehöriger am besten mit einem frisch QS Verletzten, inkompletten Tetraplegiker umgeht.
D.h. was mache ich, wenn die betreffende Person nun utopische Hoffnung in die Reha setzt(z.B. laufen lernen, Finger bewegen)? Klar, dass man ihm die Wahrheit nicht direkt vor den Kopf stoßen kann, aber ist die Enttäuschung hinterher nicht um so größer, wenn sich die Hoffnungen dann doch nicht erfüllen?


Beitrag (#4) von: marco88 am: 27.10.2009 10:51h

Dieses Thema fände ich interessant:

Externer Linkhttp://www.startrampe.net/arge/community/foren/sexualit...


Beitrag (#5) von: LittleLilly am: 28.10.2009 15:23h

RE:

Mich würde interessieren: warum gibt es viel mehr behinderte Männer, die eine Nichtbehinderte Partnerin haben als umgekehrt? Warum ist das für behinderte Frauen schwieriger einen Partner zu finden?


Beitrag (#6) von: wheelydriver am: 09.12.2009 11:51h

Was auch interessant wäre:

Man weiß das man aufgrund seiner Behinderung es recht schwer hat einen Partner zu finden. Wie geht man damit am besten um keine Partnerschaft zu haben, genauso mit einem Kinderwunsch, der einem ja somit auch verwehrt bleibt?




 
 
© 2005 STARTRAMPE.NET e.V. · Gast · Druckansicht